Burnout kommt Unternehmen immer teurer zu stehen

Stress & BurnoutKrankmeldungen und Fehltage aufgrund von Stress verursachen zunehmend Kosten bei Unternehmen – liest man immer mehr in den Schlagzeilen. Eine DAK-Analyse zufolge wird das Burnout Syndrom immer mehr ein alltägliches Phänomen in Betrieben und Unternehmen. Stress und Burnout wird so zu einem immer mehr zentralen Thema zum betreiblichen Gesundheitsmanagement. Die Rolle zur Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes wird immer lauter.

MJL Coaching & Consults unterstützt Arbeitgeber- und nehmer bei der Thematik „Betreibliche Gesundheit“/Burnout. Um Mitarbeiter auch auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagement zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann.

Wir bieten gezielte Trainings mit dem Ziel, mehr Harmonie in das Leben unserer Klienten zu bringen. Wir liefern keine pauschalen Lösungsvorschläge, sondern durch gezielte Fragen und aufzeigen verschiedener Blickwinkel unserer Klienten, helfen wir dabei, eigene Lösungsansätze für Konflikte, Krisen uvm. zu entwickeln. In einem vertrauensvollen Dialog und angenehmer Umgebung findet die Weiterentwicklung des Klienten statt. Sie beinhaltet persönliches Feedback und praxisorientierte sowie individuelle Trainings als auch ggf. Beratung.

Kommunikation, interkulturelle Kompetenz und Umgang mit Veränderungen in den Trainings bieten bestimmte Verhaltensweisen auf- und auszubauen und so realitätsnah wie nur möglich neue Verhaltensmuster zu üben. Als Expertin für Kommunikationsprozesse, Stress- und Konfliktmanagement sowie für die Begleitung von Veränderungsprozessen bin ich in der Lage, bedarfsorientierte individuelle Trainingsprogramme für Einzelpersonen, aber auch für Gruppen zu entwickeln.

Als zertifizierte Mediation-, Bunrout- und Mobbing-Beraterin, lege ich wert als „Helferin der Gruppe“ den Fokus darauf, möglichst vielen Meinungen Gehör zu verschaffen. Zwischen unterschiedlichen Sichtweisen zu vermitteln, sowie Diskussion und Entscheidungsfindung methodisch zu begleiten. Dies führt bei den Teilenehmern zu einer höheren Zufriedenheit und Motivation. Bei Bedarf biete ich auch Entspannungmethoden als Autogener Trainer und im Rahmen meiner Komplettausbildung auch eine leichte Form von Hypnose an, bei Ängsten, Lampenfieber und Nervosität, Stress und Burnout oder Konzentrationsproblemen. Rauchentwöhnung und Gewichtsreduktion.

Diese gesamten Leistungen können in Deutsch und demnächst auch in Englisch wahrgenommen werden.

Wir freuen uns auf Sie! Seien Sie gut zu sich.

Herzlichst Ihre Marion Lenz

 

Schlafmanagement

SCHLAFEN SIE GUT?

Entspannen im Garten

Wenn ja, dann können sie sich glücklich schätzen, denn zahlreiche Menschen leiden unter mehr oder weniger ausgeprägten Schlafstörungen. Dabei gibt es zahlreiche möglichen Ursachen, wobei der wohl häufigste Grund für Ein- oder Durchschlafstörungen Stress ist. Durch übermäßigen Stress findet der Körper nicht die nötige Ruhe findet, um einschlafen zu können. Partnerschaftskonflikte sowie berufliche oder finanzielle Probleme können so leicht zu schlaflosen Nächten führen, vor allem wenn man nicht in der Lage ist, diesen Stress alleine zu bewältigen und mit der Situation überfordert ist. Erholsamer Schlaf ist jedoch sehr wichtig für das seelische und körperliche Wohlbefinden.

 

WIR HELFEN IHNEN

Wir helfen ihnen, die Ursachen für ihre Schlaflosigkeit zu ergründen und vorhandene Blockaden aufzulösen. Nach Bestandsaufnahme und Ausfüllen unseres Schlaf-Fragebogens werden die möglichen Ursachen (Stress, Blockaden, Konflikte, körperliche Beschwerden usw) herausgearbeitet, dies unter Einbeziehung der Organuhr (siehe unten). Danach begleiten wir sie ganzheitlich bei der Auflösung der Ursachen und helfen ihnen wieder zu einem gesunden Schlaf.

 

DIE ORGANUHR UND SCHLAFSTÖRUNGEN

Jedes Organ hat eine Uhrzeit, an welcher es am aktivsten ist. Wer unter Schlaflosigkeit leidet, kann die Ursache womöglich an der Organuhr ablesen. Ist ein Organ stark belastet oder überfordert, so können in der Uhrzeit des jeweiligen Organs vermehrt Probleme auftreten. Ein deutliches Anzeichen ist, wenn die Schlafstörungen immer zur gleichen Zeit auftreten. Daraus kann man die Ursache der Beschwerden eingrenzen bzw. bekommt über die Symptome Aufschluss über die Ursachen und wo man suchen könnte.

 

Herzliche Grüße

Ihre Marion Lenz

Biofeedback – Testen Sie Ihre Entspannungsfähigkeit

biofeedback wörter

 

Messung der Herzratenvariabilität (HRV) mit Biofeedback – Trainieren Sie Ihre Herzratenvariabilität

HRV ist die Variabilität der zeitlichen Abstände zwischen den Herzschlägen. Messung der Schwankung der Herzfrequenz pro Minute; Atemfrequenz von 6 Atemzügen pro Minute. Eine Hohe HRV bedeutet: Fähigkeit des menschlichen Körpers, auf unterschiedliche Reize und Anforderungen angemessen zu reagieren. Das Ergebnis der HRV-Messung zeigt die Entspannungsfähigkeit/Stressbewältigungsfähigkeit bzw. Regenerationsfähigkeit („Globalfitness“) des menschlichen Organismus.

Ihre Herzratenvariabilität kann durch Training verbessert werden. Beeinflussung der Herzfrequenz durch eine tiefe Ein- und Ausatmung (Synchronisation von Herzfrequenz und Atmung = Entspannung). Unbewusst ablaufende Körpersignale (Biosignale) werden durch Rückmeldung (Feedback) dem Bewusstsein zugänglich gemacht. Rückmeldung über den Grad der Synchronisation der Atmung und Herzfrequenz. Gesprochene Anleitungen, angenehme Landschaften und beruhigende Musiktragen zur Entspannung bei.

 

  • In 85% der Fälle von Rückenschmerz können die Ärzte keine organische Ursache finden
  • Bei nur 15% der Fälle ist der Rückenschmerz am Knochengerüst nachweisbar
  • psychische Faktoren haben eine bessere Vorhersagekraft für die Entwicklung bzw. Chronifizierung von Nacken- und Rückenschmerzen als biomechanische Faktoren
  • Studien zeigen eindeutige Zusammenhänge zwischen Arbeitsstress und Rückenschmerzen
  • usw. – gerne stehe ich Ihnen für Informationen zur Verfügung

 

Besuchen Sie mich in meiner Praxis oder demnächst auf einen der Messen in meinem Veranstaltungskalender. Dann können Sie sich selbst ein Bild davon machen. Ich freu mich auf Sie!

 

Herzliche Grüße

Marion Lenz

 

 

 

„Die Rote Karte“ – Du bist durchschaut (Dipl.Psych. Hans-Ulrich Schachtner)

Die „Rote Karte“

Visitenkarte Rote Karte 1

Die „ROTE KARTE“ ist ein humorvolles Mittel, sich bewusst zu machen, dass wir im Alltag, Beruf und in Beziehungen stets Manipulations- versuchen ausgesetzt sind.
Die Abbildung der „Sechs Klingelknöpfe“ auf der Rückseite ist eine großartige Hilfe um jegliche Form von Manipulation und Beeinflussung zu erkennen und sich zu schützen, falls man Dich dazu bringen möchte gegen Deine eigenen Interessen zu handeln (das versuchen Werbung, Marketing, Medien und Politik täglich). Um Dich zu manipulieren, bedient man sich gerne der Methode, Dein waches Denken einzutrüben, so dass Du nicht mehr alles mitbekommst. Das funktioniert nämlich dann am besten, wenn man Dich in einen gewissen Erregungszustand versetzt. In diesem Zustand ist das kühle und klare Denken, Deine Vernunft nahezu ausgeschaltet. Wann immer man Deine Gefühle in Wallung bringt, denkst Du nicht mehr so klar und man kann Dich ein bisschen an der Nase herumführen oder über den Tisch ziehen. Wo genau man dabei ansetzt, das siehst Du auf der Rückseite der ROTEN KARTE, nämlich an den drei Achsen des (Lebens-)Willens (unsere Gefühle sind ja nichts anderes als Willensregungen).

Klingelknöpfe mit Bildern neu

http://www.magst.info/page6/page6.html
Zum Einstieg in das Thema ein kurzer AUSZUG aus dem MagStBuch „FRECH, aber UNWIDERSTEHLICH!“

In meinem Buch „Frech, aber unwiderstehlich“ werden Manipulationstechniken und wie man sich dagegen schützt, ausführlich behandelt (unter anderem). Um Dir einen Vorgeschmack zu geben und den Nutzen der Karte zu erkennen, folgt ein kurzer Auszug aus diesem Buch. Herzlichen Dank für Deinen Einsatz und das Verschenken der ROTEN KARTE. Gemeinsam schaffen wir es leichter, unser Zusammenleben wieder ehrlicher und freundlich-wärmer zu gestalten.

Wer hat die Fernbedienung für Deine Gefühle?

Ein unbewusster Mensch ist wie jemand, der mit einer Schalttafel auf der Brust herumläuft, deren Knöpfe von jedem, der sich damit auskennt (z.B. manipulative Menschen), beliebig gedrückt werden können. Mal drückt man den einen, mal den anderen Klingelknopf und löst damit Automatikreaktionen aus. Das kann Dein Gegenüber in seine Pläne einbauen. Der andere hat quasi eine Fernbedienung für Deine Gefühle in der Hand.
Warum das so leicht geht, liegt an dem oben erwähnten Umstand: Wenn der Wille sehr stark in Bewegung gerät, dreht er dem Intellekt immer mehr „den Hahn ab”, d.h. dessen Einfluss auf die Handlungen wird immer weniger. Wenn jemand „ausser sich” ist, d.h. sein Wille sich sehr heftig bewegt, funktioniert die Zusammenarbeit mit dem Intellekt nahezu gar nicht mehr. Da der Intellekt aber notwendig ist um Täuschungsmanöver zu entlarven, wird ein Mensch mit wachsender Erregung immer schutzloser und leichter manipulierbar.
Wenn Du Dir die Achsen (oder Ebenen) des Willens genauer anschaust, wirst Du erkennen, wo diese menschlichen Schwachstellen (die Klingelknöpfe) liegen.

Mal ködert man Dich, mal macht man Dir Angst

Auf der positiven Seite der Lust-Unlust-Achse ist der Köder die Lust, die Begierde, jede Art von Sucht, kurz, alles was wir uns einbilden unbedingt bekommen oder haben zu müssen.
Auf der Unlust-Seite werden wir durch Dinge beeinflusst, die wir fürchten, oder vermeiden wollen, entweder weil sie uns Schmerz bereiten, Angst „machen” oder Ekel hervorrufen. Alles, was uns bedroht oder Unwohlsein auslöst, versuchen wir zu vermeiden, was sich bis zur Panik steigern kann. Klar, dass dann auch das Denken aussetzt. Ohne Denken kein Schutz!

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Mal macht man Dich groß, mal macht man Dich klein

Auf der Status-Achse sind es die Lobhudeleien, die Deinen Blick eintrüben können. Wenn jemand allzu sehr Dein Ego streichelt, Dich weit über sich stellt und als das Grösste preist, was auf zwei Beinen herumläuft, dann stellt er/sie Dich damit auf ein hohes Podest. Da kann man sehr leicht wieder heruntergestoßen werden. Nicht umsonst heisst es „Hochmut kommt vor dem Fall”. Jede Art von Dünkel, Überlegenheitsgefühl und Sich-über-andere-stellen birgt Gefahren, weil es den meisten Menschen Genugtuung bereitet, wenn andere plötzlich nicht mehr so toll und grossartig dastehen, wie sie den Eindruck machen wollten. Das macht den Klatsch so beliebt. Es ist denkwürdig, was manche Menschen für Anstrengungen auf sich nehmen, nur um andere zu beeindrucken, in der Hoffnung, ihr Ansehen bei anderen würde dadurch steigen und sie würden dann besser von ihnen denken (sie würden sich wundern, wie wenig andere überhaupt über sie nachdenken). Tja, so ist es eben: „Mitleid gibt’s umsonst, aber Neid, … den muss man sich verdienen!”
Auf der Tiefstatus-Achse wird nicht nur der Intellekt beeinträchtigt, sondern auch der Mut. Alles, wovon Du Dich einschüchtern lässt, was Dich kleiner fühlen „macht”, kostet Dich Lebenskraft. Das scheint andere aufzubauen: Vielleicht hast Du auch schon einmal Leute kennen gelernt, die sich an Unterwürfigkeit weiden können und Spass dran haben, andere zu demütigen. Die destruktiven Formen des Humors, z.B. Spott, Hohn, Zynismus und Sarkasmus bedienen sich dieses Mechanismus’.
Was das Status-Gerangel so attraktiv macht, ist der Umstand (fast ein Naturgesetz), dass der Wille des Ranghöheren zählt, sein Wille wird beachtet, der andere muss zurückstehen. Es hat durchaus Vorteile, andere mit einem hohen Status zu beeindrucken. Man ist nämlich dann für das andere Geschlecht attraktiver und auch der Alltagsmensch ist einem dann „stets zu Diensten”. Hochstatus löst bei anderen einen Reflex aus, den Reflex, sich unterzuordnen und den eigenen Willen zurückzustellen. Dies ist so tief in uns verwurzelt, dass wir oft gar nicht merken, was da abläuft!
Das erklärt, warum sich Menschen oft auf entwürdigende Art behandeln lassen ohne sich zur der Wehr zu setzen. Es ist tatsächlich wie ein Reflex: Wenn jemand mit dem nötigen Hochstatus auftritt, traut sich plötzlich keiner mehr, etwas gegen ihn zu sagen. Die grössten Finanzskandale wurden auf der Basis von Hochstapelei ausgeführt. Diesen Reflex zu triggern, funktioniert besonders gut bei Menschen, die unterdrückend erzogen wurden.

Mal macht man Dir Schuldgefühle, mal lullt man Dich ein

Das dritte Klingelknopf-Paar ist: Schuldgefühle auslösen, oder, auf der anderen Achsenseite: Platte Versicherungen, dass Du Dich um nichts zu sorgen brauchst.
Da wir gerne alles harmonisch und problemfrei hätten, fallen alle Suggestionen, die uns das Letztere glauben machen, auf fruchtbaren Boden. Wenn wir nicht merken, dass man uns damit Sand in die Augen streut, lassen wir uns nur allzu oft täuschen.
Wir lassen uns dann einlullen und geben Verantwortung ab. Wir glauben den Versicherungen anderer, dass „schon alles in Ordnung gehen wird”, dass es „absolut sichere Börsentipps” gibt und dass wir „nichts zu befürchten haben”, obwohl da nicht selten ein warnendes Gefühl in der Magengegend sagt, dass wir höllisch aufpassen sollten. Auch hier gilt: Je unsicherer ein Mensch ist, um so leichter fällt er auf diese Masche herein („Leben Sie, wir kümmern uns um die Details”).
Auf der anderen Seite der Verantwortungs-Achse liegt das Schuldgefühl. Je nach Erziehung ist dieses Gefühl mal ganz leicht, mal etwas schwerer auszulösen, ganz frei davon ist eigentlich nur der Soziopath. Die Schuldzuweisungen reichen von den alltäglichen „Du hast mich wütend, traurig, ängstlich … gemacht”, bis zu Anschuldigungen der Volksverhetzung oder der Ketzerei. Angesichts solcher Schuldzuweisungen verliert man leicht die Balance, regt sich zu sehr auf, wird dadurch angreifbarer, kann sich nicht mehr so logisch und überzeugend verteidigen.

Präg Dir die sechs Klingelknöpfe gut ein; sie zu erkennen ist der beste Schutz gegen Leute, die Dich übervorteilen wollen. Das Erkennen kannst Du jedes Mal trainieren, wenn Du vor dem Fernseher sitzt und Werbung gesendet wird. Diese ist zwar heutzutage schon sehr raffiniert geworden (über Spaß und Unterhaltung lenkt man Dich von der subtilen Botschaft ab), aber das Ansprechen der drei Willensachsen, das aller Werbung zugrunde liegt, kannst Du trotzdem gut studieren.
Jetzt, nachdem Du Dich jetzt besser kennst, können wir daran gehen, Deine Ressourcen und Talente besser zu fördern. Möglicherweise nutzt Du davon nur einen kleinen Teil, weil Du gar nicht auf die Idee gekommen bist, dass Du jemand Besonderes bist. In der Schule und meist auch zu Hause wurde ja immer nur auf die Fehler und Defizite geachtet. Dabei übersieht man dann leicht die Stärken, die Dich zu einem besonderen Menschen machen …

 

 

Quelle: Gefunden auf www.magst.info – Danke dafür! Ich habe auch so eine Rote Karte und verwende diese gerne in Kursen und Seminaren 😉

 

Herzliche Grüße

Eure Marion Lenz

Selbstmanagement – Muss das denn sein?

Nein! Wie jetzt? – Du kannst Dich den Gegebenheiten ausliefern, Mitschwimmen um des lieben Friedens willen, oder mit anderen Worten Dich Leben lassen! – Meinst Du, Du würdest hier lesen, wenn es Dich nicht negativ triggert? Dir schon lange Deine momentane Lebensweise auf den Keks geht? Oder Du vergessen hast, was es heißt, für sich selber die Verantwortung zu übernehmen?

 

fremd oder selbstbestimmt

 

Ja! Selbstmanagement bedeutet Verantwortung für sich selbst zu tragen. – Für Deinen Körper – Du hast nur den Einen! Für die Qualität Deiner Gedanken – damit entscheidest Du, ob es Dir gut geht oder aber auch schlecht! Für Deine Psyche – ob diese schlechten Angewohnheiten sich bald so sehr verfestigen, dass sie Teil Deines Charakters sein werden und somit ins Unterbewusstsein gespeichert werden, dass es den Anschein macht, nicht anders zu können.

Wenn Du bereit bist, gerne etwas in Deinem Leben positiv verändern zu wollen – dann kannst Du es alleine schaffen, mit angeleiteter Selbsthilfe! Bevor Du Dich selbst in einem Teufelskreis von Abhängigkeiten manövrierst oder darin bereits fühlend, den rettenden Strohhalm packst und Dich selbst managend wieder rausziehst, mit ein klein wenig Hilfe – das alles spielt keine Rolle. Die einzige Rolle in Deinem Leben spielst Du und kannst dabei entscheiden, ob diese positiv oder negativ sein soll.

Negativ wäre wohl die fremdbestimmte. Was nicht heißt, das man tun und lassen kann was man will oder die eine oder andere Komponente braucht in der man sich fügen muss. Nur sollte dieses so gewählt werden, dass sie sich nicht selbstzerstörend auswirkt. Was also tun?

 

Was heißt es denn im Selbstmanagement zu leben?

Verantwortung zu übernehmen. Für sein Tun und Handeln. Für Aufgaben und dem Wohlsein. Sei gut zu Dir selbst, beinhaltet zu schauen:

– wer kann mich dabei unterstützen?

– wie kann ich das lösen?

– was macht mir zu schaffen?

– wieso habe ich es soweit kommen lassen?

– weshalb habe ich vergessen, was mir gut tut?

– warum ändere ich es nicht gleich?

– womit tue ich mir denn Gutes?

– wo wollte ich eigentlich immer hin?

– wann ist der Beste Zeitpunkt?

 

Ausgehend vom Ist-Zustand, ist es wichtig zu schauen, wie so ein Soll-Zusatnd überhaupt aussehen sollte, sich anhören und -fühlen könnte, wie könnte es mir gut riechen und schmecken? 😉 – der Weg dahin, ist der Moment in dem ich für mich entscheide, was ich dafür brauche. Ich kenne meine Bedürfnisse. Irgendwo tief in mir sind alte Ziele, Vorstellungen und Träume. Wie ich diese erreiche, hängt von meinen gewählten Strategien, die dafür gewählte Zeit und meinen gewählten Fähigkeiten ab.

 

Was braucht es denn, um „Selbstbestimmt“ zu leben?

FÜR DiE ZUKUNFT * Entschlossenheit * Zuversicht * Licht *  (gesundes HERZ UND LUNGE) *Ausgeglichenheit * Partnerschaft * Selbstvertrauen * Liebe * (gesunden DiCKDARM) * Befreiung von Ängsten * Loslassen * (gesunde MiLZ-PANKREAS) * Neues Leben * Selbstbewusstsein * (gesunden DÜNNDARM) * Taten- und Schaffenskraft * Lernhilfe * Freude * (gesunden MAGEN UND LEBER) * Balance * Seelenkraft * Glück * (gesunde GALLE) * Positive Gedanken * Ruhe * Motivation * (gesunde NiERE)  * Sicheres Auftreten * Stärke * Karriere * Lebensweg * (gesunden DREiFACH ERWÄRMER) * Antistress * Gleichgewicht * Kraft * Schwung * (verarbeitete VERGANGENHEiT) * Wachstum für Erfolg und Finanzen * Energie * (gesunden KREiSLAUF-SEXUS) * Selbstheilung * Mut * Lust * (gesunde BLASE) * Optimismus * Stabilisierung * Energie * Innere Führung * höhere Ordnung

Was hast Du dafür denn bereits in Angriff genommen? Versucht zu ändern? Oder bei Ungereimtheiten schon mal genauer hinterfragt? Was bist Du bereit dafür zu tun? Können kann das jeder. Sowohl leben als auch vergessen 😉

Also nehmen wir an, Du bist bereit gerne etwas in Deinem Leben zu verändern? Was würdest Du gerne intensivieren? Was würdest Du gerne kompensieren oder minimieren? Was ärst Du bereit anzunehmen? Was würdest Du gerne verändern? Und was müsstest Du gegebenenfalls dafür verlassen?

 

UND EiNES TAGES SAGT DiE  STiMME DEiNES HERZENS J-E-T-Z-T UND NiCHTS UND NiEMAND KANN DiCH AUFHALTEN!

Sei immer gut zu Dir!

Herzliche Grüße, Eure Marion Lenz

PS: Wenn Du Hilfe dabei brauchst, dann melde Dich bei mir! Ich freu mich auf Dich 🙂

 

 

Energiespender vs. Energieräuber

Was genau ist Energie? Was hat Energie mit Burnout zu tun? Was spendet mir Energie? Was raubt mir Energie? Wo verliere ich Lebenskraft? Welche Kontakte oder Aufgaben rauben mir, wie, die Kraft? Welche Rahmenbedingung benötige ich, um meine volle Leistungskraft zu halten und wieder zu geben? Was kann ich für mich tun? Was brauche ich, um wieder in voller Kraft zu sein?

 

Betrachten wir kurz das Wort Energie einmal – es besagt ein inneres Wirken. Wissenschaftlich gesehen: Energie ist diejenige Größe, die aufgrund der Zeitinvarianz der Naturgesetze erhalten bleibt, das heißt, die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems kann weder vermehrt noch vermindert werden (Energieerhaltungssatz). Viele einführende Texte definieren Energie in anschaulicher, allerdings nicht allgemeingültiger Form als Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Und es gibt verschiedene Formen der Energie. Man kann diese auch von einer Form in einer andere umwandeln.

Unter Energieräubern verstehen wir Situationen, die Ihnen Energie nehmen. Es ist für Sie wichtig, dass Sie sich diesen Situationen gegenüber nicht machtlos fühlen. Allerdings ist es ein Zeichen des Burnout, dass der Handlungsspielraum als geringer eingeschätzt wird, als er tatsächlich ist.

Streit und Auseinandersetzungen mit Menschen, können sehr viel Energie zehren. Machen Sie sich Sorgen um die Zukunft oder um Geld? Sind Sie viel im Haus und haben wenig Bewegung? Tun Sie oft Dinge, die Sie nicht mögen, haben zu viel Struktur und einen zu hohen Anspruch? All das kann dazu führen, dass Ihre Energie nachlässt.

Bei gleichzeitiger Beachtung des actio = reactio-Systems und die Ursache und das Wirken, dürfte klar werden, das dieses System nicht geschlossen sein kann. Wenn also das eigene System anfängt Energielöcher aufzuweisen, dann ist es an der Zeit diese wieder zu schliessen. Nun kann man es mit Pflastern versuchen von außen zu „kitten“! Es muss aber ständig wieder erneuert werden. Die Methodik – wasch mich, aber mach mich nicht nass – ist dabei sehr beliebt. Wenn ich aber selber, von innen die Löcher stopfe oder gar verschliesse, dann ist es am wirksamsten und führt zu einer langfristigen Schließung einer Baustelle.

Energiespender
Was erleben Sie als wohltuend? Gibt es Orte, die Sie als Kraftquelle erleben? Mit welchen Menschen sind Sie gern zusammen und fühlen sich nach einem Treffen frisch und erholt? In welchem Bereich mögen Sie sich kreativ betätigen? Ist der Ort, an dem Sie schlafen ein guter Ort für Sie? Wo kommen Sie zur Ruhe?

Vielleicht in der Natur, bei der Meditation oder in der Sauna? Achtung: Es ist ein Trugschluss, dass wir uns vor dem Fernseher wirklich entspannen! Das Gehirn ist mit der Informationsfülle überfordert und die Spiegelneuronen sorgen dafür dass wir gesehenes für Erlebtes halten!

Fazit
Es wird für Sie essentiell und beglückend sein, herauszufinden, was Sie Energie tanken lässt und durch wen oder was Sie Energie verlieren. Geben Sie die „ich kann doch eh nichts verändern“- Haltung auf. Geeignete von mir angewendete Methoden unterstützen Sie darin und gehen Sie den Weg im Leben, der für Sie stimmig ist. Dann wird die Energie fließen und die Anstrengung weichen.

Das heißt im Coaching bei mir kann ich die Symptome immer zeitgenau behandeln lassen. Ich kann nun aber auch von außen drauf schauen lassen. Ich kann diese Variante wählen, um mit Sofortmaßnahmen schnell eine Linderung zu verschaffen. Allerdings suche ich mir dazu eine anhebendes Coaching, welches die Ursache analysiert. Durch eigene Ideen und Impulse die Blockaden abbauen. Das Coaching filtert und ermöglicht die neutrale Sichtweise aus der Vogelperspektive, um mit individuellen Techniken ganzheitlich und anhebend Aha-Effekte auszulösen und durch eigene Erfahrung Lösungswege zu definieren. Mit Hypnose lassen sich selbst eingeschlichene und von außen aufgelegte Glaubensmuster schneller auffinden und eleminieren. Einmal explizit selbst erfasst, wird dadurch eine Entwicklung mit echtem Wissen in Gang gesetzt, der ein befreien der eigens angelegten Fesseln und eigens angelegte negative Lebensmustern auflösen lässt.

Die Bearbeitung von Blockaden kann von 3 – 10 Sitzungen mit sich bringen. Immer so wie sie bereit sind an den Themen zu arbeiten und diese loszulassen. Dies Einzelcoaching ist in Säulen aufgeteilt. Testung und Analysierung des Ist-Zustandes. Das auf Basis von Körper, Psyche (Seele) und Geist ganzheitlich umfassend getestet wird. Blockadenlösung auf den einzelnen Ebenen – Körper (Energiefluss), Geist (Glaubens- und Denkensmuster) und sie selber durch Aha-Effekte erlebend und bereinigend auf ihrer seelischen Ebene. Mentalcoaching und Änderung von alten Bewusstseinsmustern, um somit eigene Wege zu formulieren und zu ankern. Testung und analysieren der Zwischenbilanz. Individuelles Angleichen neuer Lebensmuster und eigene Willensbildung. Sichtbare körperliche und geistige Besserung mit spürbaren Wohlfühlmomenten und Verbesserung der Lebensumstände, wenn der eigene Wille im Vorfeld dazu bereit ist, dies 100%ig umsetzen zu wollen.

In der Hypnose sind durchaus weniger Sitzungen notwendig. Ich beantworte Ihnen gerne ihre Fragen. Rufen Sie mich an und lernen Sie mich in kostenlos in den ersten 45 Minuten kennen und entscheiden Sie ob diese Methoden die Richtigen sind.

 

 

Qual der Wahl

 

Seien und bleiben Sie immer gut zu sich!

Herzlichst Ihre Marion Lenz

Tut Burnout‘ lern gut! Teil 3 – Schlaf

Kennen Sie das?

Ich schlafe Nachts zu wenig. – Ich habe einen leichten, flachen Schlaf. – Ich habe seitdem ich 3 Schichten arbeite, Schwierigkeiten mir dem Einschlafen. – Ich habe Probleme morgens aufzustehen. – Ich habe Probleme, nach dem Zubettgehen einzuschlafen. – Beim Einschlafen gehen mir Gedanken durch den Kopf, die ich nicht abstellen kann. – Ich bin tagsüber häufig müde und muss mich anstrengen, wach zu bleiben. – Ich wache immer so früh auf. – usw usf.

 

Was können die Gründe dafür sein?

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Oft werden die am Tag erlebten Ängste, Sorgen und Anspannungen mit in die Nacht genommen. Das können sowhl aktuelle Konflikte oder Langzeitbelastungen wie Schulden, Angst vor einem Arbeitsplatzverlust oder eine Scheidung sein. Dies führt dann meist zu anhaltendem Grübeln, aber auch zu rein körperlicher Verspannung der Skelett- und Atemmuskulatur. Auch nachts kann und will sich diese Anspannung erst einmal nicht lösen und hindert so den Körper am Einschlafen. Es gibt aber auch andere Gründe die dazu führen nicht wirklich ausreichend oder gesunden Schlaf zu erleben.

Ausreichend Ruhe ist für den Körper ebenso wichtig wie Sport und eine ausgewogene Ernährung. Allerdings fällt es vielen von uns immer schwerer, abends vom Alltagsstress abzuschalten und ohne Schwierigkeiten einzuschlafen. Da wundert es kaum, dass laut Studien inzwischen fast die Hälfte aller Deutschen unter Schlafproblemen leidet.

 

Ab wann spricht man denn von einer Schlafstörung?

Man spricht von einer Schlafstörung, wenn es anfängt sich belastend anzufühlen. Wenn wir uns von links nach recht wälzen, uns vom Bauch auf den Rücken und zurück im Minutentakt drehen. Zwischendurch setzen wir uns vielleicht auch noch verzweifelt auf die Bettkante und sinnieren über des Rätsels Lösung: Wie können wir nur einschlafen? Besonders schwer fällt uns oft die Abreise ins Land der Träume, wenn wichtige Termine anstehen oder zu wenig Zeit zum Schlafen vorhanden ist.

 

Was kann man für sich tun? Einschlaftipps:

Es gibt viele verschiedene Tipps. Es gibt Atemtechniken, Autogenes Training, Muskelentspannungen und Visualisierungen. Einiges davon erfordert Übung. Aber man kann erst mal in der Umgebung schauen, was einen vielleicht optimaler Ein- und Durchschlafen lässt. Wir bieten außer dem Schlaftypentest noch einen Schlafbogen an, mit dem Sie im schlimmsten Fall auch in eine Schlaflabor gehen können oder ihren Arzt einreichen, damit der sieht, wie er am besten helfen kann, wenn die natürlichen Tipps alle nicht mehr helfen. Man sollte erstmal schauen was alles dazu führen kann:

Gibt es derzeit Emotionale Konflikte zu lösen?

Manchmal werden Schlafstörungen auch von tieferen emotionalen Konflikten oder Traumas verursacht. Alpträume, Schweißausbrüche, sogar Panikattacken können die Folge sein.  Hat das Problem ein baldiges Ende? Wie wird es gelöst? Was benötige dafür? Was kann man dafür tun, das bei Fortbestehen des Konfliktes, bald eine Verbesserung eintritt? Hierbei können Methoden der Blockadenlösung wie Hypnose, Mentaltraining, die Klopfakupressur oder EMDR ein mögliche Lösung sein. Sprechen Sie diese Maßnahmen unbedingt mit Ihrem Arzt oder Psychologen ab! Wir bieten diese Formen und einige andere in unserer Praxis an.

Bekommen Sie am Tag ausreichend Licht?

Die Sonne beeinflusst unseren Bio-Rhythmus und damit auch unseren Schlaf. Da viele von uns einen Großteil des Tages in künstlich beleuchteten Räumen verbringen, kann dieser natürliche Rhythmus des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten. Gehen Sie deshalb während des Tages öfter mal nach Draußen und tanken Sie ausreichend Sonnenlicht – am besten täglich mindestens eine halbe Stunde lang.

Koffeinfrei für einen guten Schlaf

Kaffee macht wach – manchmal allerdings zu wach: Bereits kleine Mengen Koffein können den Schlaf negativ beeinflussen. Wenn Sie Schlafprobleme haben, sollten Sie daher alle koffeinhaltigen Getränke vermeiden. Dazu gehören neben Kaffee und Cola auch einige Limonaden, Tee (darunter auch einige Kräutertees), Schokolade und verschiedene Medikamente.
Sogar in entkoffeiniertem Kaffee befinden sich oft noch Rückstände des Wachmachers, die sich auf das Schlafvermögen auswirken können.

Keine schweren Mahlzeiten kurz vor dem Schlafgehen essen

Im Ayurveda wird als letztes Mahl des Tages ein leichtes Gericht spätestens 3 Stunden vor dem zu Bett gehen empfohlen. Die Verdauung benötigt die meiste Energie des gesamten Stoffwechsels. Ist der Körper in der Einschlafphase damit beschäftigt, die schwere Kost des letzten Schlemmerfestes zu verdauen, so bleibt weniger Energie für einen entspannten und erholsamen Schlaf.

Alkohol ist kein Schlummertrunk

Weil Alkohol als Betäubungsmittel gilt, glauben viele Menschen, dass sie nach einem Gläschen oder zwei auch besser schlafen können. Leider ist dies ein Trugschluss: Alkohol kann zwar beim Einschlafen helfen, sobald er aber vom Körper abgebaut wird, bringt er den Stoffwechsel durcheinander.
Besonders in der zweiten Hälfte der Nacht kann der Schlaf so gestört werden und wir wachen weniger erholt auf. Trinken Sie vor dem Einschlafen also lieber heiße Milch mit Honig oder einen beruhigenden Kräutertee.

Richtig auf den Schlaf vorbereiten

Verbringen die letzten 2 Stunden vor dem Schlafengehen ohne Stress und starker mentaler Stimulation. Lesen Sie oder hören Sie entspannte Musik. Vermeiden sie emotional  aufgeladene Gespräche und reizüberflutende Sendungen aus dem TV, wie Horrorfilme oder Thriller. Alles was 2 Stunden vor dem Schlaf geschieht, nehmen wir mit im Unterbewusstsein. Weitere Mittel zur Entspannung und zur Einstimmung in den Schlaf sind leichte Massagen, ein heißes Bad, bewusstes Atmen, Qigong oder die progressive Muskelentspannung. Yoga und Meditationsübungen können auch helfen ausreichend zu entspannen.

Besser schlafen mit Sport

Ein wirksames Mittel gegen Schlaflosigkeit ist Sport. Wer sich während des Tages körperlich betätigt, schläft nachts tiefer und besser. Für einen gesunden Schlaf sollten Sie allerdings spätestens vier bis sechs Stunden vor dem Zubettgehen trainieren. Nach 20 Uhr sollten Sie anstrengende Sportarten dagegen möglichst vermeiden, da Sie sonst Ihren Kreislauf zu sehr in Schwung bringen und daraufhin leichtes Einschlafen erschweren können.

Die richtige Atmosphäre schaffen

Dunkeln Sie den Raum komplett ab, so gut es geht. Wenn nötig, verwenden Sie eine Augenbinde. Unser Körper braucht völlige Finsternis, um das Schlafhormon Melatonin auszuschütten. Wenn Ihr Zimmer beim Einschlafen nicht ganz dunkel ist, wird dieser Prozess behindert. Schon der Lichteinfall von Weckern und Handys oder das leuchtende Display einer Stereoanlage kann den Schlaf beeinflussen. Entfernen Sie deshalb alle leuchtenden elektronischen Geräte aus dem Schlafzimmer oder decken Sie diese über Nacht mit einem Tuch ab. Falls dies nicht möglich ist, kann auch eine Schlafmaske helfen. Dimmen Sie das Licht eine Stunde vor dem Zubettgehen.

Sorgen Sie dafür, dass Sie kein störender Lärm daran hindert einzuschlafen. Falls es sich um nicht beeinflussbaren Lärm handelt, verwenden Sie ruhig Ohrenstöpsel, man gewöhnt sich daran. Sanfte und natürliche Klänge wie Vogelgezwitscher oder Entspannungs- und Meditationsmusik, können ebenfalls einen erholsamen Schlaf begünstigen.

Sorgen Sie für die richtige Raumtemperatur. Diese sollte kühler sein, als in den anderen Zimmern der Wohnung. Kühlere Temperaturen signalisieren dem Körper automatisch, dass es Nacht wird. Die optimale Schlafzimmer-Temperatur liegt daher zwischen 16 und 18 Grad Celsius – auch im Winter. Im Sommer sorgt ein Ventilator oder eine Klima-Anlage für kühlere Luft und einen besseren Schlaf. Wenn Sie unter kalten Füßen leiden, helfen Bettsocken normalerweise eher beim Einschlafen als warme Heizungsluft.

Verwenden Sie Ihr Lieblingskissen. zur Not nehmen Sie es auch mit auf Reisen.

Halten Sie Ihr Schlafzimmer frei von elektronischen Geräten

Fernseher, Radio, PC, Radiowecker – all diese Geräte können selbst im Standby Modus noch große Mengen an elektromagnetischer Strahlung aussenden. Wie zahlreiche Studien belegen, können derartige Strahlen äußerst problematisch für die Gesundheit sein und den Schlaf beeinträchtigen. Je nachdem wie sensitiv darauf reagiert. Halten Sie deshalb Ihr Schlafzimmer frei von elektronischen Geräten – oder ziehen Sie zumindest den Stecker. Um 22 Uhr sollten Sie Fernseher, Computer und auch alle anderen elektronischen Geräte abschalten. Sie stimulieren das Gehirn zu sehr und behindern die Ausschüttung von Neurotransmittern, die für einen erholsamen Schlaf sorgen.
Dies gilt besonders auch für moderne Geräte wie Bluetooth, PDAs, Handys oder WLAN. Verzichten Sie möglichst auf WLAN und greifen Sie auf die bewährte Kabeltechnik zurück, wenn es unbedingt im Schlafzimmer sein muss.

Alles Routine

Wenn Sie unter Schlafproblemen leiden, sollten Sie am besten jeden Abend um die gleiche Zeit zu Bett gehen. Am Wochenende bleiben wir oft länger auf und schlafen morgens lange. So wird der natürliche Schlafrhythmus unterbrochen und an den Tagen danach fällt uns das Einschlafen besonders schwer. Wenn sich das Gehirn dagegen an eine bestimmte Einschlaf-Routine gewöhnt, werden Schlaf- und Aufwach-Hormone automatisch zum richtigen Zeitpunkt ausgeschüttet und sorgen somit für einen besseren Schlaf.

Nur kein Stress

Schlafprobleme können auch dadurch auftreten, dass wir uns nachts zu viele Gedanken darüber machen, warum wir nicht schlafen können. Wenn Sie abends nicht gleich einschlummern, dann kämpfen Sie nicht gegen Ihre fehlende Müdigkeit an.
Stehen Sie stattdessen lieber noch einmal auf und tun Sie etwas, das Ihnen beim Entspannen hilft – vielleicht machen Sie ein paar Yogaübungen oder lesen ein paar Seiten in einem Buch. Sobald Sie sich ein wenig müder fühlen, legen Sie sich wieder hin und versuchen Sie es einfach noch einmal.

Es gibt tolle Übungen, die man einfach vor dem Zubett gehen machen kann. Mit der Zeit braucht man sie vielleicht sogar garnicht mehr. Oder ganz selten:

Zahlenreihen aufzählen

Oft hindert uns ein zu aktiver Verstand am schnellen Einschlafen. Wir schwelgen noch den Erlebnissen des Tages nach und können nicht abschalten. Ein gutes Werkzeug um vom Tagesgeschehen Abstand zu gewinnen, ist das Aufzählen von Zahlenreihen.
Zum Beispiel: Zählen Sie die Zahl 7 bis 140 und zurück. Also 7, 14, 21, 28 … 140, 133, 126 … . Das Gleiche mit verschiedenen Zahlen wiederholen. Die rationale Betätigung des Geistes lässt keinen Raum für andere Gedanken. Anschließend ist für 15- 20 Minuten geistige Ruhe angesagt. Diese Zeit sollte zum Einschlafen reichen.

Atemzüge zählen

Eine weitere bewährte Einschlafhilfe ist das Zählen der Atemzuzüge. Atmen Sie tief und gleichmäßig. Fühlen Sie Ihren Atem bewusst und fangen Sie an, die Atemzüge zu zählen. Läuft alles nach Plan, werden Sie erst wieder von den Sonnenstrahlen des nächsten Morgens geweckt.

Den Tag rückwärts gehen

Eine gut bewährte Methode ist es, von dem Punkt zum zu Bett gehen einfach rückwärts passieren zu lassen. Man stellt sich den ganzen Tag aus einer Art Beobachterposition (ohne zu bewerten) mit seinen Abläufen vor. In etwa so: … Zähne geputzt, in den Spiegel gelächelt, da war eine neue Falte, Komödie geschaut und an der und der Stelle herzlich gelacht, Abendbrot gegessen, mit Erna telefoniert – war die heute aber garstig – ok, Einkaufen gewesen, Cousin getroffen, kurz gequatscht, wollen uns wieder mal treffen, bin gespannt, ich kann mich ja auch mal melden, im Auto gesessen, auf der Arbeit gewesen, xy ist heute gut gelaufen, an wv hatte ich heute garkeine Zeit zu denken, mach ich morgen, Mittagsessen war lecker, das Meeting war ja wieder mal typisch, der Kollege war heute beim Gespräch genial, im Auto gesessen, Stopp and Go wie jeden Morgen, Nachbarin gegrüsst, die ist immer so brummelig (lächel), gefrühstückt, mein Lieblingslied im Radio, geduscht, Wecker hat geklingelt, … – wenn man noch nicht ganz so weit ist, geht man nochmal zurück und sieht vielleicht noch was anderes was man vorher nicht gesehen hat. Die meisten kommen nach einiger Übung garnicht mehr in die zweite Runde 😉

Richtig aufwachen

Herkömmliche Wecker unterbrechen den Schlafzyklus auf unnatürliche Weise. So können sie beispielsweise die Tiefschlafphase, die besonders wichtig für die Regeneration des Körpers ist, vorzeitig und abrupt beenden. Bei Schlaf- und Aufwachproblemen sind Licht- und Schlafphasenwecker deshalb eine gute Alternative.
Mit den modernen Weckmitteln erwachen Sie durch die Simulation eines Sonnenaufgangs oder leichten Vibrationen am Handgelenk sanfter und natürlicher aus dem Schlaf.

 

Wer beispielsweise gerne tagsüber schläft, wird auch oft früher am Morgen wach. Ein Teufelskreis der sich auch durchbrechen lässt. Wer gerne ständig und viel schläft, sollte schauen lassen welche körperlichen Mängel durch eventuelle Nährstoffdefizite vorherrschen oder ob eine versteckte Depression vor sich hinschlummert. Es gibt viele Gründe! In Wolfsburg gibt es ein Schlaflabor, in dem man sich beobachten lassen kann. Eine gute Gelegenheit, wenn man natürlicher Weise nicht mehr der Situation Herr wird oder bevor man zu aggressiveren Schlafmitteln greifen muss.

Softe Varianten: Es gibt CD’s dafür, Anleitungen auf Youtube, Test’s und Hilfe in meiner Praxis oder auch Spezialisten. Man kann sich ein Hopfenkissen nähen, lassen. Das altbewährte Schlafkraut, gibt es in der Apotheke. Damit es noch schöner riecht, kann man Lavendel und/oder Rosenblüten (alles getrocknet) mit hinzufügen. Einige nutzen Sprays mit Lavendel und Vanille auf dem Kissen. Es gibt viele Möglichkeiten. Die Altbewährteste ist immernoch seine Probleme zu lösen und sich neue Gewohnheiten anzueignen, die einen guten und erholsamen Schlaf begünstigen.

 

In diesem Sinne, seien Sie immer gut zu sich 🙂

 

Herzliche Grüße

Marion Lenz

schlaf, fitness relaxen, gesundes essen

Tut Burnout‘ lern gut! Teil 2 – Bewegung

Allgemeine Anspannung – Auswege suchen

Wer kennt und fühlt diese drei Schlagworte nicht, die das Leben und die Menschen in den Industrienationen fast tagtäglich beherrschen und prägen? Anspannung, Druck und Stress. Egal, ob auf der Arbeit oder im Privatleben – scheinbar wird es immer schwieriger, dem äußeren Druck zu entfliehen. Die Außenreize werden fühlbar immer mehr und die Zeit schnelllebiger. Hier findet nur heraus, wer einen Weg daraus sucht, um ihn letztlich auch zu finden.

Nun wissen wir alle das der Kreislauf – gesunder Schlaf — gesundes Essen — gesunde Bewegung — gesunde Entspannung – wichtig ist, um gesund, konzentriert, bei sich selbst zu bleiben und in Frieden zu leben. Dran halten tun sich offensichtlich immer weniger. Nehmen die 4 Punkte schon einen großen Stellenwert im Leben ein, muss dieser auch gepflegt und gehegt werden. Wir möchten es aber einfach und schnell. Sind wir jung, regeneriert unser Körper schneller und wir neigen dazu Stress erst garnicht wirklich wahrzunehmen. Kommt man dann in das sogenannte Stressalter (35 -55 Jahre) sieht es schon ganz anders aus. Man merkt schon mehr was einen belastet und was nicht.

Ursprünglich ist Stress ein Schutzmechanismus des Lebens auf äußere und bedrohliche Reize. Ein angreifender Bär beispielsweise stellte für unsere Vorfahren eine Bedrohung dar, bei derr es galt entweder zu kämpfen oder zu fliehen. Beide Reaktionsmuster benötigen die Mobilisierung aller körperlichen und geistigen Reserven. Durch die Ausschüttung hilfreicher Stresshormone wird dies dann in Gang gesetzt. Das Gehirn und Nervensystem laufen auf Hochtouren, die Muskeln werden angespannt, der Atem wird flacher und das Herz schlägt schneller. Heute kann man den Bär mit dem vom Budget- und Leistungsdruck auch personifiziert als Vorgesetzte und Kollegen, die Druck ausüben, vergleichen. Selbst das schreiende Kind, Stopp und Go sowie hupende Autos oder auch die Flut medialer Reize lösen Stress im menschlichen Körper aus. Die reaktion selbst ist gut und gesund, solange das Stressniveau Minuten später wieder heruntergefahren wird, nachdem die notwendige Reaktion erbracht wurde.

Das sieht aber heutzutage ganz anders aus. Die Anspannung und der Druck sind an der Tagesordnung und Entspannungsphasen die Ausnahmen. Den wenigsten Menschen wird die Kaskade des Stresses noch bewusst, weil physische und psychische Anspannung in der Welt von heute inzwischen schon die Regel zu sein scheint. Selbst in der Freizeit steigt der Anspruch, stets aktiv und up to date zu sein. Nach einem stressigen Tag auf der Arbeit, kommt es nicht selten vor, das der Körper meist noch mehr unter Druck gesetzt wird, in dem er im Sport aktiv sein muss. Der muss doch irgendwie noch matter und müder zu kriegen sein oder der Verstand wird durch TV oder andere Medien berieselt. Solange bis die Sinne nichts mehr aufnehmen können. Der Nachtschlaf wäre jetzt die einzige Möglichkeit des Menschen für Regeneration und verläuft doch unruhig, weil der Kopf voll ist mit den Bildern des Tages (aber dazu kommen wir dann, Teil 3)

 

Wie oft bekomme ich von Klienten zu hören: Sport ist Mord!

Vorwiegend sind es natürlich die Bewegungsmuffel, die sowas äußern. Seien wir ehrlich, unsere Bequemlichkeit heutzutage soll entstressen, wie Auto fahren, sitzen am Schreibtisch, am Computer, beim Fernsehen. Wir benutzen Rolltreppen und Fahrstühle oder nimmst mich das kurze Stück mit, dann brauch ich nicht zu laufen. Gerade das ist der fehlende bewgliche Ausgleich zu unserem Stress. Laufen kräftigt unser Herz, die schlechten Blutfette sinken und der Blutdruck normalisiert sich. Das Gehirn wird besser durchblutet, das Immunsystem wird gestärkt, Muskel gekräftigt (die auch gut beim Abnehmen helfen), die Lunge wird kräftiger, Die Mitochondrien in den Zellen werden stärker und vermehren sich (wodurch Sie sogar im Ruhezustand mehr Fett verbrennen), er verzögert den Alterungsprozess. Laufen entspannt das Gehirn, baut Stresshormone ab und lässt Sie besser schlafen.

 

Nicht nur Sport ist Bewegung

Gehen Sie öfter mal zu Fuss, wenn die Konzentration nachlässt – stehen Sie auf und gehen ein wenig umher. Gehen Sie in der Mittagspause nach dem Essen eine kleine Runde spazieren oder Am Abend. Fahren Sie mal mit dem Fahrrad. Lassen Sie, wenn es ihr Arzt ihnen nicht ausdrücklich verbietet, Fahrstühle und Rolltreppen links liegen. Wenn sie gerne tanzen, dann bewegen Sie sich zuhause zu ihrer Lieblingsmusik. Spaß muss sein! Der eine geht gerne ins Schwimmbad, ins Fitnessstudio oder doch lieber auf dem Heimtrainer zuhause. Joggen, Walken oder Inlinern machen dem einen oder anderen auch Spaß. Yoga, Pilates und wie sie alle nicht heißen. Vielleicht sollten Sie sich erinnern, was Sie früher gerne getan haben oder was Sie schon immer mal probieren wollten. Fangen Sie langsam an, aber schauen Sie für sich selbst welche Art von Bewegung es für Sie sein darf!

 

Motivationstipps:

  • Verabreden Sie sich mit anderen zum Spazieren oder Laufen, wenn Sie nicht alleine Lust dazu haben.
  • Belegen Sie Kurse, um in Gruppen regelmäßig mal etwas für die Bewegung zu tun.
  • Hüpfen Sie auf dem Trampolin, wenn Ihre Kinder mit drauf sind. Haben Sie Spaß.
  • Legen Sie Termine für mehr Bewegung fest, die Sie nach getaner Arbeit mit einem tollen Film oder einem Buch belohnen
  • Bedenken Sie das es gleichzeitig mit der Zeit ein paar Pfunde schmelzen lässt.
  • Verbinden Sie einen Spaziergang mit Achtsamkeitsübungen – wie lange schaffe ich es, mal nur zu geniessen, was mir im Alltag so begegnet und dabei nicht an Arbeit zu denken! Suchen Sie nach Blumen einer bestimmten Jahreszeit, achten Sie auf die Blattfärbung der Bäume, beobachten Sie Tiere jeglicher Art. Achten Sie auf Ihre Fußsohlen, auf Ihre Schritte oder auf Ihre Atmung. Suchen Sie sich was aus und bleiben Sie pro Spaziergang oder Bewegung dabei. Diese Form der Meditation lässt Sie neben der stresshomonabbauenden Bewegung gleichzeitig Ihren Geist zu Ruhe kommen.

Let’s go 😉

 

In diesem Sinne, seien Sie gut zu sich

Herzlichst

Ihre Marion Lenz

 

 

schlaf, fitness relaxen, gesundes essen

 

Tut Burnout‘ lern gut! Teil1 – Ernährung

Keinen Stress zu haben ist toll! EU-geSTRESSt zu sein auch! Aber manchmal ist es auch schwierig. Immer zu wissen, was man essen soll, wann man Bewegung braucht und wann es Zeit ist auszuruhen, scheint manchmal gar unmöglich. Einfache Regeln helfen dabei schon, Freude am Essen, an Bewegung und Entspannung zu haben. Versuchen Sie es. Sie sind es sich wert. Ob Fernsehen oder andere Medien, gesundes/ausgewogenes/regelmäßiges Essen, Bewegung selbst nur als Spaziergang oder mal Tanzen oder Ruhezeiten. Mit der Zeit macht es sich wieder bezahlt. Beobachten Sie Ihr Verhalten und Sie werden merken, was Ihnen gut tut. Ein fester Tagesablauf und klare Regeln helfen im Gleichgewicht zu bleiben oder wieder hineinzufinden. Wiederholungen und Rituale geben Sicherheit.

Wer viel leistet braucht Energie – Essen und Trinken!

Stress ist kein rein mentales Problem. Wer schon mal Stress erlebt hat weiß, dass Stress auch körperlich spürbar ist. Jede stressige Situation, egal ob kurzfristig oder lang anhaltend, wirkt sich entscheidend auf unsere körperlichen Prozesse und Abläufe aus. Unser Körper funktioniert wie ein Kraftwerk, das ständig Energie produziert. Wie bei jeder Produktion entstehen neben der erwünschten Energie auch Abfallprodukte, wie z.B. Schadstoffe (freie Radikale). Wenn das Kraftwerk auf Normalmaß arbeitet, können alle Schadstoffe abgebaut werden. Wenn die Maschinen aber dauerhaft überhitzt werden, häufen sich mehr Schadstoffe an, als abgebaut werden können. Und damit sinkt die Leistung. Ein zuviel an Freien Radikalen im Körper nennt man oxidativen Stress. Dieser mindert die körperliche Leistungsfähigkeit und wirkt sich auch auf die Psyche aus. Mit der richtigen Ernährung können Sie dem entgegenwirken. Richtig essen und trinken kann schon schützen und unterstützen.

Was?

Ausgewogenes, regelmäßiges und gesundes Essen. Viel stilles Wasser oder Tees trinken. Mikronährstoffe wie Vitamine, Minerale und Spurenelemente können oxidativen Stress im Körper neutralisieren. 2,0 Liter Wasser trinken, hilft die Schadstoffe wieder auszuspülen. Die meiste Nervennahrung, die wir in stressigen Zeiten zu uns nehmen, erhöhen den oxidativen Stress nur unnötig. Rauchen erhöht den oxidativen Stress im Körper massiv. Wir nehmen mit jeder Zigarette zusätzliche Freie Radikale aus. Auch wenn die Zigarette uns im Kopf das Gefühl von kurzfristiger Entspannung vermittelt, erhöht sie dennoch extrem das oxidative Stresslevel unseres Körpers.

Stress lässt sich gut durch Antioxidantien neutralisieren. In Resveratol (immense Antioxidantien – schützen Herz, Gehirn und Immunssystem) findet man vorallem in Weintrauben (vorallem in roten), Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen und weiteren Lebensmittel. Clorophyll befindet sich in grünem Obst und Gemüse und stärkt unterstützend die antioxidative Kraft, der Bludbildung und fördert die Sauerstoff- und Energieversorgung. Krebsforbeugend ist es auch noch. Grüner Tee enthält ebenfalls eine Menge davon. Vitamin E ist an allen antioxidantiven Abwehrmechanismen beteiligt und dient dem Schutz des Gehirns. Es ist enthalten in

  • Pflanzenöle: Wichtige Vitamin-E-Lieferanten sind zum Beispiel Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl,  Maiskeimöl, Olivenöl
  • Fische mit Vitamin E: Zum Beispiel Makrelen, Hering oder Lachs
  • Gemüse mit etwas Vitamin-E-Gehalt: Etwa Paprika, grüne Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl, Schwarzwurzeln
  • Obst: Vitamin E findet sich zum Beispiel in Johannisbeeren, Mangos und Avokados

Selen ist ein Schlüsselement unserer antioxidativen Abwehr und hat eine besondere Schutzwirkung der Enzyme in unserem Gehir, zudem ist es unentbehrlich in unserem Zellstoffwechsel und wird für die Aktivierung der Schilddrüsenhormone benötigt.

Auch hier ist zu beachten das die richtige Menge entscheidend ist. Diese kann man ermitteln. Eine Überversorgung ist wie eine Unterversorgung in den meisten Fällen schädlich. In der normalen Nahrungsaufnahme lässt sich da nicht überversorgen!

 

Energieproduktion anregen, lässt sich gut durch

B-Vitamine (B1, B9, B12), mit Ausnahme B12, können nicht gespeichert werden und erfordern eine regelmäßige Versorgung (Umwandlung Glucose in Nervenenergie im Gehirn, Synthese von Neurotransmittern (Serotonin) und Bildung roter Blutkörperchen (B9). Lebensmitel – Austern, Huhn, Feldsalat, Sesamsamen, Grünkohl, Endiviensalat, Makrele, Putenbrust, Kalbfleisch, Linsen, Rind, Weichkäse, Spinat, Hering, Avokado, Rosenkohl, Weizenkeim, Leber Blumenkohl, Miesmuscheln, Banane,

Cholin (dringt direkt in die Gehirnzellen und fördert das Gedächtnis) kommt Lebensmitteln vor, wie in Eigelb, Leber und Weizenkeim (Warnzeichen Mangel ist Vergesslichkeit, Gereizheit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen),

Coenzym Q 10 wird von den Mitochondrien benötigt. Sie sind in allen Zellen vorhanden und die Minikraftwerke unseres Körpers – ab dem 30sten Lebensjahr nimmt dieser automatisch kontinuierlich ab. Neue Studien weisen darauf hin, das diese eine Schutzfunktion der empfindlichen Blutgefäße von Herz und Gehirn sind. Lebensmittel, die Coenzym Q10 enthalten, sind zum Beispiel Nüsse, Zwiebeln, Jungspinat oder Pflanzenöle wie Sesamöl,

Eisen ist das zentrale Atom unserer roten Blutkörperchen und macht sich bei Mangel bemerkbar durch Leistungsabfall und Müdigkeit,

L-Carnitin befördert Fettsäuren in die Mitochondrien und ist somit unersetzbar für den Enrgiestoffwechsel. Er ist wichtig für die Funktion vieler Körperorgane wie Herz, Muskulatur, Leber und Immunzellen. Diesen unentbehrlichen Faktor für den Erhalt unserer Gesundheit und unsere Leistungsfähigkeit befindet sich hauptsächlich in Fleisch. Wird aber auch bei einer gesunden Lebensweise, ohne Stress, vom Körper selbst gebildet.

 

Wann?

Sie brauchen regelmäßige Mahlzeiten. Sorgen Sie für eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit morgens, mittags und abends. Trinken Sie nach dem Aufstehen, in einer Stunde wenigstens ein Glas stilles Wasser oder ein Kräutertee, Schorlen. Das wirkt Wunder für Ihre Konzentration und spült die Freien Radikalen schneller wieder aus! Wenn Sie zwischendurch Hunger haben, greifen Sie auf ein Obst oder Gemüse zurück. Sie sollten keinesfalls ständig essen. Essen Sie wirklich nur, wenn Sie hunger haben. Wenn Sie zu den regulären Zeiten ausgewogen und gesund und ausreichend essen, haben Sie zwischendurch keinen Hunger mehr.

 

Wieviel?

Viele pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot. Wenig Fett und zuckerreiche Lebensmittel wie Öl, Butter, Sahne, Süßigkeiten und salzige Knabbereien. Sie sollten nur selten Fast Food essen und süße Getränke trinken. Abwechslung macht Freude! Gehen Sie auf Entdeckungsreise guter Lebensmittel. Mit Spaß fällt’s leichter. Kochen Sie selber und beziehen Sie Familie und Freunde mit ein. Nutzen Sie Familienessenszeiten, um sich zu unterhalten. Fernseher oder Bücher stören dabei. Kauen Sie genüßlich und zermahlen Sie ihre Nahrung sehr klein, das wirkt ebenfalls Wunder. Decken Sie ihren Tisch schön und richten Sie ihr Essen liebevoll an. Führen Sie Rituale ein indem Sie sich wirklich Zeit nehmen zum Essen. Essen Sie wenigstens einmal am Tag mit Ihrer Familie gemeinsam. Essen Sie immer am Küchen- oder Esstisch.

 

ZUSAMMENFASSUNG:

Stress hat also die unterschiedlichsten Auswirkungen auf uns und unseren Körper. Das Gute ist aber, dass wir gegen die Folgen von Stress rechtzeitig etwas unternehmen können.

Das Problem:

Die körperlichen Auswirkungen von Stress sind bei jedem Menschen gleich. Eine zu große Zahl an Freien Radikale produziert oxidativen Stress. Zellen und Zellstrukturen werden geschädigt.

Die Folge:

Die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit sinkt.

 

Die Lösung:

Um langfristig mit stressigen Situationen besser umgehen zu können, empfehlen sich 3 Lösungsschritte:

  1. Körperlichen Stress neutralisieren – außer einen Gang zurückzuschalten und zu schauen wie ich besser mental mit einer Situation umgehen kann, empfiehlt es sich ernährungstechnisch diese Freien Radikalen durch Antioxidantien wie Reseveratol, Grüner Tee, Chlorophyll, Vitamin E und Selen die Stirn zu bieten
  2. Energieproduktion für Körper & Geist anregen – durch Mikronährstoffe wie Co-Enzym Q 10, L-Carnitin, Eisen, B-Vitamine und Cholin
  3. Bewegung um Stress abzubauen – Jede Bewegung kann dazu beitragen, Stress abzubauen. Immerhin ist Stress für Bewegung gemacht (Flucht oder Kampf). Allerdings sollte mehr Sport im Alltag nicht zu noch mehr Stress führen. Manch einer kann Jogging im 5-Tage-Programm vertragen, für den anderen kann einfach nur spazieren gehen oder tanzen hilfreicher sein. Wichtig ist dass Sie Ihr persönliches Maß finden. Es wird zumindest das Stresshormon Adrenalin abgebaut, was den Körper entlastet und befrreit. Positiver Nebeneffekt ist auch: die Figur bleibt in Form und Glückshormone werden ausgeschüttet. Um langfristig Stress abzubauen hilft Bewegung nur in Kombination mit ausreichend Erholungs- und Entspannungsphasen.

Allen voran ist allerdings immer noch der Punkt zu eruieren, warum bin ich jetzt eigentlich gestresst 😉

 

Seien Sie immer gut zu sich

Herzlichst

Ihre Marion Lenz

 

 

 

 schlaf, fitness relaxen, gesundes essen

 

 

 

Nutze Dein Recht auf Bildungsurlaub

Was ist eigentlich Bildungsurlaub?

Bildungsurlaub beduetet bezahlte Freistellung von der Arbeit, um sich in anerkannten Veranstaltungen weiterzubilden. Dies ist im Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz in der Fassung vom 25.01.1991, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 17.12.1999, geregelt.

 

Welchen Zwecken dient Bildungsurlaub?

Er dient der politischen, beruflichen und allgemeinen Weiterbildung. Das Gesetz schließt Lehrgänge, die ausschließlich betrieblichen und dienstlichen Zwecken dienen, ausdrücklich aus!

 

Für wen gilt Bildungsurlaub?

Einen Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub besitzen alle ArbeitnehmerInnen, Angestellte, Auszubildende, Personen in arbeitnehmerähnlichen Stellungen sowie Arbeitslose. Anspruchsberechtigt sind auch ArbeitnehmerInnen im Öffentlichen Dienst einschließlich der Beundesbediensteten, die in Niedersachsen tätig sind. Für BeamtInnen gilt das Freistellungsgesetz nicht. Für sie gibt es entsprechende Vorschriften in der Sonderurlaubsverordnung.

 

Wieviel Bildungsurlaub gibt es?

Der Anspruch der ArbeitnehmerInnen auf Bildungurlaub umfasst fünf Arbeitstage innerhalb des laufenden Kalenderjahres. Bei ArbeitnehmerInnen, die regelmäßig an mehr oder weniger als fünf Tagen wöchentlich arbeiten, ändert sich der Anspruch entsprechend. Nicht genutzter Bildungsurlaub des vorangegangenen Jahres kann gemeinsam mit oder oder getrennt von dem Bildungsurlaub des laufenden Kalenderjahres genommen werden. Bildungsurlaub aus dem vorletzten Kalenderjahr verfällt im laufenden Kalenderjahr. Der Anspruch kann erstmals nach sechsmonatigem Bestehen des Beschäftigungsverhältnisses geltend gemacht werden.

 

Welche Veranstaltungen können gebucht werden?

Wenn man nach dem Bildungsurlaubsgesetz Bildungsurlaub beantragt hat: Alle Veranstaltungen, die nach dem Gesetz anerkannt sind. Nicht anerkannte Seminare sind in diesem Projekt extra ausgewiesen.

 

Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis?

Keine! Das Gesetz betont ausdrücklich, das ArbeitnehmerInnen wegen der Inanspruchnahme von Bildungsurlaub nicht benachteiligt werden dürfen.

Bildungsurlaub wird ohne Minderung des Lohns bzw. des Gehalts gewährt und nicht auf den Erholungsurlaub angerechnet. Der Anspruch entfällt, wenn den ArbeitnehmerInnen für die Bildungsveranstaltung nach anderen Gesetzen, Tarifvertrag oder betrieblichen Vereinbarungen ein Freistellungsantrag zusteht. BetriebsrätInnen können zum Beispiel für eine Bildungsveranstaltung, die anerkannt ist nach § 37 (7) BetrVG, keinen Bildunganspruch in Anspruch nehmen.

 

 

Weitere Informationen und Beratung gibt es bei den betrieblichen Interessenvertretungen und allen Geschäftstellen von ARBEIT UND LEBEN Nds.

In meinem Veranstaltungskalender könnt Ihr Bildungsurlaub zum Thema – Stress und Burnout, Familienzeit – Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Work-Life-Balance – Vereinbarkeit von Leben und Arbeit sowie „Der richtige Umgang mit Zeit“ raussuchen!

Bei Arbeit und Leben findet Ihr weitere verschiedene Themen Bildungsurlaub unter www.aulwob.de. Macht von Eurem Recht Gebrauch!

 

In diesem Sinne

Herzlichst Eure Marion Lenz

daumen hoch im kopf