Lebensfragen aus unterschiedlichen Entwicklungsstufen

helfende hand

In der Entwicklung des Menschen kommt es ca. alle 7 Jahre zu einer Veränderung des Bewusstseins (manche befinden sich auch noch früher oder später in dem einen oder anderen Bewusstsein) und damit verbunden zu unterschiedlichen Lebensfragen und -themen. In dieser Zeit werden die Bausteine für die Zukunft gelegt, die den gesundheitlichen Aspekt nicht ganz aus den Augen lässt. Blockaden oder Lebensfluss sind hier in den einzelnen Bereichen programmiert. Unsere Datenautobahn ist unsere Wirbelsäule. Die Drüsen sind die Wächter und Lenker unserer Organe und werden von der Datenflut beeinflusst. Mit den Drüsen werden unsere Hormone verantwortlich für die Verarbeitungsprozesse im Körper. Diese beeinflussen im hohen Maße unsere Lebensqualität und unser Verhalten. Unsere Lebensenergie steht und fällt also mit unseren Lebensthemen und je nachdem wie ich diese behandel (ignoriere, verdränge, beachte und bearbeite), entstehen Blockaden und Störungen oder wir fühlen uns im Flow, sozusagen im Lebensfluss. Wurden oder haben wir unsere eigenen Bedürfnisse gedeckt oder vernachlässigt sind hier die Ressourcen des Körpers und des Geistes massivst beeinträchtigt. Zum Positiven oder Negativen. Schauen wir uns einmal die Zusammenhänge an und sehen einmal wie es möglich ist, diese wieder mental zu stabilisieren, wenn Sie im Ungleichgewicht sind. Oder woran man arbeiten kann, wenn man die Erkenntnis der Blockaden genauer definiert. Zurückblickend geschaut, kann man anhand der Fragen die jetzige Stabilität erkennen. Je mehr Fragen mit Nein beantwortet werden, sollte man schauen, was in den einzelnen Zyklen an Lebensthemen, eine große Rolle gespielt hat. Bewusst oder auch unbewusst!

Im Alter von der Schwangerschaft bis 7 Jahre beginnt der 1. Zyklus, in dem es um das URVERTRAUEN – ICH BIN! geht.

  • Fühle ich mich geerdet und habe einen stabilen Stand?
  • Stehe ich mit beiden Beinen fest und kraftvoll im Leben?
  • Fühle ich mich in meinem Körper wohl?
  • Wenn ich an meine Eltern und Großeltern denke, fühle ich mich dann zugehörig?
  • Vertraue ich mir und meinem Leben?
  • Kann ich gut mit mir allein in Stille sein?
  • Bin ich emotional meist in Balance und leide nicht unter chronischem Stress?
  • Respektiere ich mich und meinen Lebensweg und spüre meist ein gutes Selbstwertgefühl (unabhängig von äußerer Bestätigung und Erfolgen)?
  • Bin ich frei von Süchten (Drogen, Zigaretten, Essen, Fernsehen, Unterhaltung, Sex, Bestätigung, Games, Shopping, …)?
  • Schlafe ich Nachts gut durch und bin tagsüber ausgeglichen?
  • Fühlen sich meine sexuellen Gelüste gut ausgeprägt an?
  • Fühle sich meine Füße, Beine und mein Becken kraftvoll und lebendig an?

Zuordnung
Stabilität, Lebenswille, Lebenskraft, Selbsterhaltungstrieb, Sicherheit, Urvertrauen, Erdung, Aufnahme der Erdenergie, Riechen

Physisch
Beckenboden, Dick- und Enddarm, Knochen, Beine und Füße, Zähne und Nägel, Blutbildung, Verdauung, Wundheilung, Ischiasnerv, Drüsenfunktion der Nebennieren (Bildung von Kortison, Adrenalin, Noradrenalin – für Temperaturausgleich, Stressbewältigung, Allergieempfindlichkeit)

Störungsfrei
Lebenskraft, gute gesundheitliche Konstitution, Urvertrauen, Sicherheit, Geborgenheit, mit beiden Beinen auf der Erde, Ausdauer, Durchhaltevermögen, stabile Knochen und Nägel, gute Zähne, gute problemlose Verdauung und Ausscheidung

Störungen und Blockaden
Mangelnde Lebensenergie, wenig Lebensfreude, mangelndes Vertrauen ins Leben, Existenzängste, Misstrauen, Phobien (z. B. vor Spinnen oder ähnlichem), psychische Kraftlosigkeit, Depressionen, Darmerkrankungen, Hämorrhoiden, Verstopfung, Durchfall, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Ischialgien, Knochenerkrankungen, Osteoporose, Schmerzen in Beinen und Füßen, Krampfadern und Venenleiden, Blutarmut, Blutdruckschwankungen, stressbedingte Erkrankungen, allergische Beschwerden, Knochenbrüche, Magersucht, Bandscheibenprobleme, Krampfadern, Lymphstau, alle lebensbedrohlichen Krankheiten

Lernaufgabe
Die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen bewusst machen und integrieren. Sich selber ein Lob aussprechen: Das hast Du prima gemacht! Viel Wasser über den Tag verteilt trinken. Sobald wach, alle Stunde ein Glas! Das dazugehörige Lebensthema bewusstwerden lassen aus der Erwachsenensicht, verzeihen und loslassen!

 

Im Alter von 8 – 14 Jahre geht es um die Süße des Lebens und – SELBSTACHTUNG – ICH FÜHLE –

  • Ist mein unterer Rücken gesund?
  • Sind meine Gelenke, Nieren und Geschlechtsorgane gesund und in guter Funktion?
  • Fühle ich mich mit mir und der Welt in Harmonie?
  • Bin ich flexibel und beweglich und kann mich gut auf Veränderungen einstellen?
  • Spiele ich manchmal wie ein Kind und kann alles um mich herum vergessen?
  • Gebe ich mich den Fluss des Lebens hin und versuche nicht es zu kontrollieren?
  • Kann ich leicht und freudig mit Menschen in Kontakt und Beziehung treten?
  • Flirte ich gerne ohne etwas damit bewirken zu wollen?
  • Fühle ich mich mit meiner körperlichen Lust und Lebendigkeit wohl?
  • Unterstütze ich andere gern, ohne eigene Vorteile oder Anerkennung (z.B. Dank) damit zu wollen?
  • Geniesse ich es, mich beim Sex hinzugeben und auf den Wellen der inneren Impulse zu reiten?
  • Berühre ich gern und lasse mich gern berühren?

Zuordnung
Sexualität, Sinnlichkeit, Fortpflanzung, Arterhaltung, Kreativität, schöpferische Lebensenergie, Emotionen, Lebensfreude, Appetit, Schmecken

Physisch
Beckenraum, Kreuzbeinbereich, Geschlechts- und Unterleibsorgane, Keimdrüsen – Östrogene/Testosteron, Eierstöcke, Gebärmutter, Nieren, Harnblase, Prostata, Entgiftung, Blutkreislauf, Lymphfluss, Hüftgelenke, Lendenwirbelsäule, Immunsystem, Endorphin-System

Störungsfrei
Sinnlichkeit, Lebensfreude, Schöpferische Kraft, Kreativität, Sexuelle Energie, Lust am Leben, positive Bindungen zu anderen Menschen und zum anderen Geschlecht, Selbstbewusstsein, Begeisterungsfähigkeit

Störungen und Blockaden
Unfähigkeit das Leben zu genießen, seelische Kraftlosigkeit, Motivationslosigkeit, Eifersucht, Schuldgefühle, zwanghaftes Sexualverhalten, Sexgier, sexuelles Desinteresse, Suchtgefährdung, starke Stimmungsschwankungen, Triebhaftigkeit, Menstruationsbeschwerden, Erkrankungen von Gebärmutter und Eierstöcken, Prostata- und Hodenerkrankungen, Potenzstörungen, Pilzerkrankungen der Geschlechtsorgane, Geschlechtskrankheiten, Nierenerkrankungen, Blasenprobleme, Harnwegsinfektionen, Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule, Hüftschmerzen, Folgeerscheinungen mangelnder Entgiftung, Magersucht, Fettsucht, hoher Blutdruck

Lernaufgabe
Bewusstes Atmen, Selbstakzeptanz, Klarheit, Fühlen, Kreativität (Malen, Basteln, Musizieren, Tanzen, Sport), Reisen, viel Wasser trinken, am See spazieren gehen, …

 

Im Alter von 15 – 21 Jahre spielt die MACHT – ICH MACHE eine große Rolle.

  • Kann ich was mir wirklich wichtig ist gut durchsetzen?
  • Kann ich leicht, gut und deutlich Grenzen setzen?
  • Habe ich ein gutes Durchhaltevermögen und kann beharrlich ein Ziel verfolgen?
  • Kann ich gut auf andere eingehen, ohne dabei meine eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen?
  • Respektiere ich Menschen die ihre Macht nutzen, um ihre Werte zu verwirklichen?
  • Wenn mir ein Wunsch wichtig ist, erfülle ich mir diesen?
  • Bin ich mir meiner Qualitäten bewusst und vergleiche mich im Allgemeinen nicht mit anderen?
  • Ist mein Selbstwertgefühl gut und ich mache mir keine Sorgen, was andere von mir denken könnten?
  • Funktionieren meine Leber, mein Magen und meine Verdauung gut und sind vital?
  • Ist meine Finanzsituation gut und ich kann mir leicht das leisten, was mir wichtig ist?
  • Sorge ich gut für mich und erlebe mich als wirksam mein Leben gestalten?
  • Lebe ich in Wohlstand (Beziehung, Arbeit, Liebe, materiell)?

Zuordnung
Willenskraft, Selbstvertrauen, Persönlichkeit, Entwicklung des Ich, Selbstkontrolle, Gefühle, Sensibilität, Macht, Durchsetzungskraft, Zentrum der Dynamik, Einfluss, Macht, Mut, Kontrolle, Freiheit, Selbstdefinition, Abgrenzung, Verantwortung, Sehen

Physisch
Magen, Dünndarm, Leber, Milz, Gallenblase, Verdauungsprozess, vegetatives Nervensystem, Bauchspeicheldrüse (Insulin), Dopamin-System, unterer Rücken, Bauchhöhle,Muskelsystem, Haut als System, Gallenblase, Augen-Sehkraft, Gesicht-Ausdruck,

Störungsfrei
Hohes Maß an Energie und Lebendigkeit, Selbstbewusstsein, Ziele werden verwirklicht, Tatkraft, starke Persönlichkeit, Macht im positiven Sinne einhergehend mit Sensibilität und Mitgefühl, intuitive Entscheidungen (aus dem Bauch heraus), Gefühle können akzeptiert und gelebt werden, gute Nerven, guter Schlaf,

Störungen und Blockaden
Wenig Lebensenergie, Gefühlskälte, Gleichgültigkeit, Unsicherheit, mangelndes Selbstbewusstsein, Machtbesessenheit, übertriebener Ehrgeiz und Leistungsdenken, Rücksichtslosigkeit, Wutanfälle, Essstörungen, Schlafstörungen, Ziele nicht erreichen, keine Durchsetzungskraft, blockierte Gefühle, Magenerkrankungen, Refluxösophagitis (Sodbrennen), Erkrankungen von Leber, Milz + Gallenblase, Gelbsucht, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, Nervenerkrankungen, Übergewicht, Allergie, Muskelschwäche, Diabetes mellitus (versagt sich den Zucker im Leben, arbeitet gegen sich), Sehschwächen, Depression, Magengeschwüre, Leberschäden

Lernaufgabe
Vernünftiger, gerechter Umgang mit Macht, Klarheit, Klar Sein, die Süße deines Lebens leben. Eine neue Tür öffnen:  Etwas Neues hereinlassen und sich drauf freuen. Tiefe Bauchatmung, viel Trinken, gefühlvolle Musik.

Im Alter von 22 – 28 Jahren spielt die bedingungslose Liebe – ICH LIEBE – eine große Rolle.

  • Gelte ich als freundlich und mitfühlend?
  • Liebe ich, ohne etwas dafür (Gegenliebe, Dank, Aufmerksamkeit) zu erwarten?
  • Schenke ich auch fremden Menschen oft einen freundlichen Blick, ein Lächeln, liebevolle Worte und aufrichtige Zuneigung?
  • Bin ich in der Liebe nicht eifersüchtig, sondern wünsche ich den Menschen, die ich liebe, Glück und Freiheit?
  • Erkenne ich hinter dem gewaltvollen Verhalten anderer oft deren Schmerz, Bedürfnisse und Verletzlichkeit?
  • Gebe ich gerne und von Herzen?
  • Das Wohlergehen der Menschheit und der Natur sind mir sehr wichtig und ich engagiere mich friedvoll dafür?
  • Sind meine Atmung und der Blutdruck gesund?
  • Funktioniert mein Immunsystem gut (kaum Erkältungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten)?
  • Höre ich gern und mitfühlend anderen zu und versuche dabei nicht, meine Gedanken und Lebensweisheiten zu vermitteln?
  • Wünsche ich mir, dass es Menschen, die mir lieb und wichtig sind, gut geht? Auch, wenn sie dafür meine Nähe verlassen?
  • Verurteile ich Menschen nur selten für ihre Art zu leben?

Zuordnung
Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit, Zuneigung, Geborgenheit, Offenheit, Toleranz, Herzensgüte, Herz – Beziehungen, Hingabe, Selbstlosigkeit, Geben, Lachen & Weinen, Selbstakzeptanz, Einfühlung, Mitempfinden, Anteilnahme, Verstehen leben, zwischenmenschl. Beziehung lebe, Tasten

Physisch
Herz, Lunge, Bronchien, Haut, Arme + Hände, oberer Rücken, Schultern, Thymusdrüse (Immunsystem), Endocannabinoid-System, Brustkorb, Brusthöhle, Hände-Tasten, Luftröhre, Speiseröhre, Blutdruck, Blutkreislaufsystem

Störungsfrei
Mitgefühl, tiefes Verständnis und Sichhineinversetzen, Überwindung von eigennützigem Denken und Handeln, umfassende uneigennützige Liebe, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und fremden Kulturen, es fällt leicht für andere Verantwortung zu übernehmen, auch sich selbst trotz Schwächen und Fehler liebevoll annehmen, Herzenswärme

Störungen und Blockaden
Lieblosigkeit, Herzenskälte, Verbitterung, Kontaktschwierigkeiten, Einsamkeit, Probleme Liebe anzunehmen, Beziehungsprobleme, Koronare Herzerkrankungen + Angina Pectoris, Herzrhythmusstörungen, hoher oder niedriger Blutdruck, Erhöhte Cholesterinwerte, Durchblutungsstörungen, Lungenerkrankungen, Asthma, Atembeschwerden, häufige Erkältungen, Allergien, Schmerzen in der Brustwirbelsäule und Schultern, Rheuma in Armen und Händen, Hauterkrankungen, Lungenentzündung, Bronchitis, Herzinfarkt

Lernaufgabe
Sich selbst verwöhnen und Geschenke machen, viel in die Natur gehen und das Grün von Wiesen und Wäldern auf sich wirken lassen, sich um andere kümmern, offen sein für die Probleme anderer, anderen Lebewesen (auch Tieren) Mitgefühl entgegenbringen, viele Grünpflanzen in der Wohnung, andere Menschen berühren und umarmen, sich selber lieben!

 

Im Alter von 29 – 35 Jahren spielt der SELBSTAUSDRUCK – ICH SPRECHE – eine große Rolle.

  • Kann ich leise und frei ansprechen, was gerade wichtig für mich ist?
  • Verstehen andere Menschen gut und klar, was ich meine?
  • Nehme ich wahr und spreche aus, was ich in mir fühle?
  • Ist meine Stimme klar, frei und kräftig?
  • Wenn ich etwas zu sagen habe, ist es mir dann wichtiger, wahrhaftig und ehrlich zu sein, als dass ich damit bestimmte Reaktionen der anderen erzielen will (z.B. dass sie mich mögen, bewundern, bedauern …)?
  • Ist meine Körpersprache lebendig, frei fließend und natürlich?
  • Ist meine gegenwärtige Lebenssituation, der für mich derzeit stimmige Ausdruck meiner Werte und Bedürfnisse?
  • Begegne ich in meinem privaten und beruflichen Umfeld vorwiegend authentischen und ehrlichen Menschen?
  • Kann ich frei von Angst kurz und direkt ausdrücken, was mich innerlich bewegt?
  • Sind die folgenden Körperorgane bzw. Körperfunktionen bei mir in aller Regel gesund und vital: Bronchien, Kehle, Nacken, Schilddrüse, Kiefer und Mundhöhle?
  • Kommuniziere ich gern direkt von Mensch zu Mensch?
  • Singe ich gern und es ist ok, wenn andere mich singen hören, egal, ob es perfekt ist oder nicht?

Zuordnung
Kommunikation, Wortbewusstsein, Ausdruck von Gedanken, Inspiration, Wahrheit, mentale Kraft,  Annehmen, Intuition, Ausdruck der Kreativität, Musikalität, Hören

Physisch
Hals, Kehlkopf, Kiefer, Speise- und Luftröhre, Atmung, Stimme, Halswirbelsäule, Nacken, Schultern, Ohren, Schilddrüse (Stoffwechsel, Nervensystem), Thyroxin-System, Kehle,

Störungsfrei
Verbale und kreative Ausdrucksfähigkeit, Sprachgewandtheit, Kommunikationsfähigkeit, bewusster Umgang mit Worten (Wahrhaftigkeit), schöne Stimme, Musikalität,

Störungen und Blockaden
Schwierigkeiten Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, Angst seine eigene Meinung zu vertreten, Hemmungen, Schüchternheit, kein Zugang zur inneren Stimme, Halsschmerzen, Hals- und Mandelentzündungen, Heiserkeit, Sprachstörungen z. B. Stottern, Mundhöhlen-, Zahnfleisch- Kieferentzündungen, Schmerzen in Halswirbelsäule, Nacken + Schultern, Über- / Unterfunktion der Schilddrüse und damit einhergehende Störungen wie z. B. Nervosität/Antriebsschwäche, Tinnitus, Mittelohrentzündung, Stimm-Beschwerden-Stottern

Lernaufgabe
Kommunikation, kreativer Selbstausdruck, miteinander reden, Briefe schreiben, Leute einladen, Veranstaltungen besuchen, sich austauschen, kommunizierende und vermittelnde Kraft verbreiten

 

Im Alter von 36 – 42 Jahre spielt die Autorität/Intuition – ICH SEHE – eine große Rolle.

  • Ist mein Verstand klar und wach?
  • Lässt mich die Vorstellung meiner Zukunft fried- und freudvoll in mir ruhen?
  • Kann ich gut visualisieren und mir bildliche Vorstellungen von Menschen, Dingen und Orten machen, die ich noch nie gesehen habe?
  • Entscheide ich oft aus meiner Intuition heraus und bin mit diesen Entscheidungen im Nachhinein zufrieden?
  • Kann ich mich bei geistigen Aufgaben, wie auch in der Meditation gut konzentrieren und dabei wach und entspannt bleiben?
  • Wenn ich an meine Zukunft denke, habe ich dann eine klare Vorstellung von dem was ich will?
  • Stelle ich mir Ziele oft konkret vor und fühle mich mit dieser Vorstellung verbunden?
  • Kommen mir von Zeit zu Zeit jenseits des Denkens tiefere Einsichten in die Fragen und Muster des Lebens?
  • Vertraue ich der Weisheit meines Herzens und meiner Intuition mindestens genauso wie meinem Verstand und dem, was ich gelernt habe?
  • Habe ich manchmal Vorahnungen von Ereignissen, die sich nicht mit der normalen Logik erklären lassen?
  • Dienen mir meine Augen und mein Gedächtnis gut?
  • Leide ich nicht unter Migräne, Spannungskopfschmerz, Alptraum und Gedankenzwang?

Zuordnung
Intuition, Weisheit, Erkenntnis, Wahrnehmung, Phantasie, Vorstellungskraft, Selbsterkenntnis, Innere Stimme, Hell-Sehen, Konzentration, Spiritualität,

Physisch Sinnesorgane: Augen, Ohren + Nase, Tastsinn, Nebenhöhlen, Gehirn, Hypophyse (und damit das gesamte Hormon- und Nervensystem), Hypothalamus, Vasopressin, Pituitrin, Serotonin-System, Gesicht, Kleinhirn, Stirn, Zentralnervensystem, Wachstum,

Störungsfrei
Gutes Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, gute Intuition und Erkenntnis höherer Wirklichkeiten über das Alltagsbewusstsein hinaus, übersinnliche Wahrnehmung (Telepathie), gute Vorstellungskraft und viel Phantasie, geistige Klarheit, Selbsterkenntnis

Störungen und Blockaden
Konzentrations- und Lernschwächen, fehlende Einsicht und Phantasie, ein unruhiger Geist, Schizophrenie, Ängste + Wahnvorstellungen, Aberglauben + geistige Verwirrung, Stimmungstiefs (Sinnlosigkeit), Kopfschmerzen + Migräne, Gehirnerkrankungen, Augenleiden, Ohrenleiden, chron. Schnupfen + Nebenhöhlenentzündungen, Erkrankungen des Nervensystems + neurologische Störungen. Osteoporose, Psychosen, Wechseljahresproblem,

Lernaufgabe
Geisteskraft, Hoffnung, Konzentration, Imagination, die Vorstellungskraft, dass eine Sache auch anders sein kann. Mentale Kraft, Augen- und Visualiserungsübungen, Phantasiereisen, geistiges Wachstum. Umkehrhaltungen, Beschäftigung mit philosophischen und religiösen Schriften, Auseinandersetzung mit seinen Träumen, Meditationen (aber nicht bei völlig blockiertem Empfinden), Märchen und Fantasy-Literatur lesen, sich selbst Geschichten ausdenken, …

 

Im Alter von 43 – 49 Jahre spielt das innere Unsiversum – ICH VERSTEHE – eine große Rolle.

Spätestens hier entsteht ein Einheitsbewusstsein – Erkenntnis der unsiversellen Wahrheit und Zeitlosigkeit – JETZT!

Was ich heute bin,

ist ein Hinweis auf das,

was ich gelernt habe,

aber nicht auf das,

was mein Potenzial ist.

– Virginia Satir –

Zuordnung
Spiritualität, Gotterkenntnis/Gottvertrauen, Erleuchtung, Religiosität, Vollendung, Physischer Vater, Einheit, Universales Bewusstsein,  die Richtung im Leben, Führungs- und Intuitionsquelle, Begreifen aller Zusammenhänge

Physisch
Mittelhirn, Zirbeldrüse (Epiphyse) (Schlaf-Wach-Rhythmus) – kann durch Wärme aktiviert werden, ist nicht einzelnen Organen zugeordnet sondern hat eine schützende Wirkung auf den gesamten Organismus. In der Zirbeldrüse kommt das endogene Psychedelikum N,N-Dimethyltryptamin in den höchsten Konzentrationen im Körper vor. Es ist wahrscheinlich einer der Haupt-Neurotransmitter, die für den REM-Traum verantwortlich sind, und wird vor allem beim Tod in extremen Dosen ausgeschüttet. Grosshirn, Schädeldach, Zentrales Nervensystem, Serotonin

Störungsfrei
Spirituelles Verständnis, Selbstverwirklichung, tieferer innerer Frieden, und (vorausgesetzt, auch alle anderen „Kreise“ sind voll entwickelt und frei von Störungen) Erleuchtung, Vollendung

Störungen und Blockaden
Verhaftung in der materiellen Welt, ein Gefühl von Mangel, Leere und Unzufriedenheit, Weltschmerz, Dumpfheit, geistige Erschöpfung, Verneinung der Schöpferkraft, Immunschwäche, Nervenleiden, Lähmungserscheinungen, Krebserkrankungen, Ein- und Durchschlafstörungen, Morbus Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Epilepsie, Migräne

Lernaufgabe
Geisteskraft. Möchten wir etwas verändern, steuern wir ein neues Bewusstsein an. Es lässt sich im Körper nieder, den Zellen und Organen. Es wird vom Geist, d. h. dem höheren individuellen Anteil des Menschen gesteuert sowie von der Seele für positive Entwicklungen benötigt.
Die Herangehensweise ist völlig offen und unterschiedlich. Wir arbeiten mit Methoden, die niedere Energie in höhere umzuwandeln – Bewusstseinserweiterung  findet durch eine  Potenzierung von Frequenzübertragung statt.
So wird vorstellbar, dass aus einem neuen Bewusstsein neues Leben und gesunde Organe entstehen können.

 

 

Danach beginnt der 2.Zyklus und der Mensch kann die Themen aus einem anderen Blickwinkel, noch einmal für weitere Bearbeitung der Themen und Lebensfragen nutzen 🙂 Die Beschäftigung mit dem inneren Kind, die Versöhnung und das loslassen, spielen in vielen Punkten eine übergeordnete Rolle, um die Ursache oder den Auslöser einer Störung oder Blockade gezielt zu benennen und anzunehmen. Wenn dies bewusst stattfindet und mit eigenem bewusstsein gelöst wird, wie man das für richtig hält, kann einem mehr Lebensqualität und somit Energie zur Verfügung stehen.

In diesem Sinne: Sei gut zu dir!

2 Antworten auf Lebensfragen aus unterschiedlichen Entwicklungsstufen

  • Ja, manchmal geben die Unternehmen kein gutes Bild ab.. Die Internetseite kann klasse aussehen, bloß ist die Abfertigung schrecklich.. War bereits öfters unqualifiziert bedient, daher habe die Empfehlungen auf die Seiten wie http://de.reclablog.com/ durchstudiert und beschwere mich, wenn der Kundendienst ungenügend war 🙂 Ich bin der Meinung, die übrigen sollen keine identische Mißgriffe tun.

    • Was für Unternehmen waren das? Welche Erwartungen wurden nicht erfüllt?
      War es Unerfahrenheit? War es Über- oder Unterforderung?
      Sind die Missverständnisse durch unterschiedliche Standpunkte und der intelligenten Lösung, der Abweichung, nicht lösbar gewesen?
      Durch gezielteres Nachfragen oder Annahme von Situationen? Haben die Unternehmen eine Chance diese Missstände wieder auszugleichen?
      Dient der Blog Unternehmen zu Schaden? Sprich: Strategie der Gewalt? Oder wird diese dazu verwandt, um eine Strategie der Veränderung zu vollziehen?
      Das wäre ein hervorragende Lösung für ALLE! – sie würde von Größe zeugen und Möglichkeiten schaffen. So in der Art versuchen wir das immer zu lösen.

      Zum Artikel selber 😉 … in welchem Punkt der Entwicklungsstufen befinden sich diese Unternehmen?
      Wie können sie anhebend kritisiert werden? Geht es auch ohne? Gibt es positive Tools, Missstände aufzuweisen und diese an den Mann oder die Frau zu bringen?

      Machen alle die gleiche Erfahrung? Wegen der identischen Missgriffe? 😉
      Kundendienst liegt bspw. auf welcher Ebene, mit welcher Erwartung vor? Zeitlich? Umgang? Erwartungen? Beziehungsebenen?
      Was sind die Grundvorraussetzungen eines guten Miteinanders in den einzelnen Entwicklungsstufen?

      Ich kannte den Blog bisher noch garnicht. Ich denke es wird auch nicht mein Weg werden. Obwohl ich auch Unternehmen kenne, die ich manchmal unprofessionell finde.
      Aber ich versuche das meist selbst zu klären. Bisher ist mir das immer gut gelungen 😀 ich hoffe das bleibt so …

      Abfertigung klingt schon so schrecklich 🙂 … sehe das so mit den Verbindungen zu großen Unternehmen. Sky, 1 & 1 und wie sie alle heißen. Wo man mit einer Maschine spricht.
      Bei Menschen bedenke ich immer – Unerfahrenheit, Launen, Rapport und Spiegelungen sowie meine eigenen Anliegen, sind im Vordergrund und dienen der guten Zusammenarbeit.
      Ich finde Abfertigung trifft es in dem Punkt wirklich, wenn man mit Maschinen spricht. Call-Center und die neuen Strategien Menschen am Telefon oder per Internet zu manipulieren, empfinde ich als sehr anstrengend.
      Aber man kann sich ja die Dienste aussuchen und immer wieder neue eigene Erfahrungen sammeln … lach. So wird es nie langweilig.
      ich wünsche mir für die Zukunft, das es wieder persönlicher wird. Das Menschen mitaneinander, anstatt übereinander reden. Das Win-Win-Lösungen immer und überall für ALLE möglich sein wird.

      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und vorallem Späße.
      Herzliche Grüße und seien Sie immer gut zu sich 🙂

      Marion Lenz

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